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 Radeln: Mit oder ohne Helm?

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Elke_66



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BeitragThema: Radeln: Mit oder ohne Helm?   Radeln: Mit oder ohne Helm? Icon_minitimeDi 17 Jun 2014 - 20:30

Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Auch wer ohne Helm radelt, trägt keine Mitschuld an fremdverschuldeten Unfällen. Dieses Urteil nützt allen Radfahrern - egal ob sie mit oder ohne Helm unterwegs sind.

BGH-Urteil zum Fahrradhelm: Auch oben ohne ist vernünftig

Wie haltet ihr es? Radelt ihr mit oder ohne Helm? Ich radle grundsätzlich mit Helm, wenn ich sportlich unterwegs bin, zumal ich gern über huckelige Forststraßen brettere. Aber wenn ich mal eben zum Bioladen zum Einkaufen radle, fahre ich ohne Helm, weil ich da langsamer unterwegs bin.
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Aida

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BeitragThema: Re: Radeln: Mit oder ohne Helm?   Radeln: Mit oder ohne Helm? Icon_minitimeDi 17 Jun 2014 - 22:16

Ich radle nicht mehr. Aber genau so, wie Du es schreibst, Elke, haben es heute einige Leute im Radio gesagt. Und ich finde das vernünftig.

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Liebe Grüße Radeln: Mit oder ohne Helm? 5xs-mw11
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Compumouse
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Compumouse

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BeitragThema: Re: Radeln: Mit oder ohne Helm?   Radeln: Mit oder ohne Helm? Icon_minitimeMi 18 Jun 2014 - 6:53

Ich habe nicht mal ein Fahrrad lachen . Mit Helm sieht irgendwie schon doof aus und zerstört die Frisur. Aber was ist das schon im Vergleich zur Sicherheit. Nachdem ich im TV gesehen habe, was mit einer Melone passiert wenn man sie aus geringer Höhe fallen lässt, wäre ich schon für Helm. Frisur hin oder her.

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Liebe Grüße
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Liedermacher

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BeitragThema: Re: Radeln: Mit oder ohne Helm?   Radeln: Mit oder ohne Helm? Icon_minitimeMi 18 Jun 2014 - 11:36

Vorweg: Ich fahre Fahrrad ohne Helm. Allerdings fahre ich auch wie ein alter Mann. Da ist nix sportliches oder schnelles dabei.
Würde ich mit einem Mountainbike durch die Wälder oder mit einem Rennrad über die Landstraßen brettern, dann hätte ich
mit Sicherheit einen Fahrradhelm auf dem Kopf.

Nun kann der geneigte Mitleser argumentieren, das selbst bei meiner Fahrweise ein UFO beim Landeanflug von der Fahrbahn
abkommen und mich auf dem Radweg umfahren könnte. Glaubt mir - dann würde ich, wenn ich auf Wolke 7 sitze und dort
meine Harfe spiele, zu E.T. sagen: "Macht nix - hätte mir auch passieren können". No risk - no fun.

Aber lasst mich noch etwas zu dem speziellen Fall sagen. Da ging es nicht darum, das irgendwer es gut mit jemandem meinte
und ihn so dazu bringen wollte, auf seine Gesundheit zu achten. Es ging einfach nur darum, das eine Versicherung versucht
hatte, sich um die volle Zahlung in einem Versicherungsfall zu drücken. Ich will gar nicht wissen, wie oft sowas in der heutigen
Zeit passiert. Die Versicherer hoffen, das die Leute den Weg vor das Gericht scheuen und sie mit ihren nach meiner Ansicht
schon kriminellen Methoden durchkommen. Daher ziehe ich meinen Hut vor dieser Frau, die ihren Fall bis zur höchsten Instanz
gebracht und so anderen, denen irgendwann dasselbe passiert, eine rechtsverbindliche Grundlage geschaffen hat.

Noch einmal zur Helmpflicht. Irgendwann werden unsere Volks(ver)treter auch den Fahrradhelm zur Pflicht machen.
Ich stamme noch aus der Generation, die die Einführung der Helmpflicht beim Motorradfahren erlebt hat. Mein erster Helm (er
war damals noch keine Pflicht, aber man hatte einen) fuhr immer dekorativ auf dem Gepäckträger mit. Als er dann getragen
werden musste, fuhr ich Auto. Dort erlebte ich dann, wie der Staat mir aufdiktierte, das man Gurte tragen müsste.

Das der Staat so um mich besorgt ist, finde ich klasse. Das geht mittlerweile so weit, das er mir fürsorglich 60 Euro abnimmt,
wenn ich mich auf den 50m Fahrt zwischen Bäckerei und Metzger nicht anschnalle.
Aber wo ich eigentlich hinwill: Wieviel Bevormundung durch den Staat brauchen wir eigentlich? Was ist das nächste? Müssen wir
uns bald im Bett anschnallen, damit wir uns nicht verletzen, sollten wir mal rausfallen? Dürfen Fußgänger bald die Straße nur
noch mit Vollkörperschutzanzug betreten? Brauche ich demnächst zum Pflaumenpflücken auf der Wiese oder Fensterputzen im
ersten Stock eine Genehmigung vom Ordnungsamt?

Wir sollten doch akzeptieren, das es absoluten Schutz und Sicherheit nur geben kann, wenn wir den ganzen Tag im Bett bleiben.
Aber selbst da kann es noch passieren, das E.T. mit seinem Raumschiff.... Lassen wir das. Sehen wir der Tatsache ins Auge, das
unser aller Leben sehr gefährlich ist und das es in der Regel auch immer tödlich endet.

Liebe Grüße

Liedermacher

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onyxia

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BeitragThema: Re: Radeln: Mit oder ohne Helm?   Radeln: Mit oder ohne Helm? Icon_minitimeMi 18 Jun 2014 - 11:56

...also ich fahre ohne Helm...
nicht wegen der Frisur, die ist beim Radeln eh dahin...
sondern weil ich fast nur am Kopf schwitze,
so ist es für mich leichter mich abzukühlen.
( Habe es ausprobiert )
Ich fahre allerdings nur ganz normal,
nicht mal sonderlich schnell,
und oft mal bloß so zwischendurch,
eben kurze Wege...

Der Rest meiner Familie fährt allerdings schon seit über 20 Jahren mit Helm...

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Klaus

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BeitragThema: Re: Radeln: Mit oder ohne Helm?   Radeln: Mit oder ohne Helm? Icon_minitimeMi 18 Jun 2014 - 20:39

Es hat mich gefreut, dass die Klägerin gewonnen hat, denn wie Liedermacher schon schrieb ging es nur darum, dass sich die Versicherung
der Unallverursacherin schadloser halten wollte. Deshalb hat mich das erste Urteil des OLG schon geärgert und die verletzte Frau
hatte recht, gleich in Revision zu gehen.
Ich konnte mir vor der Urteilsverkündung des BGH einach nicht vorstellen, dass sie dieses Urteil bestätigen. Das wäre eine
Einührung der Helmplicht durch die Hintertüre gewesen.

Das heißt jetzt aber nicht, dass ich generell ohne Helm fahre. Ich halte es ähnlich wie Elke. Mache ich eine Rennradtour fahre ich
mit Helm, die Kurzstrecken ohne.

Ich finde, jeder erwachsene Mensch sollte das eigenständig handhaben können.
Das Kinder von ihren Eltern meistens angehalten werden, mit Helm zu fahren, finde ich gut. Sie können auch die Gefahren noch
viel schlechter einschätzen und sind m.E. generell sturzgefärdeter.

In Australien ging nach Einführung der Helmplicht die Zahl der Radfahrer stark zurück. Genau das gleiche würde bei uns auch
passieren und das weiß auch der Verkehrsminister.
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Elke_66



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BeitragThema: Re: Radeln: Mit oder ohne Helm?   Radeln: Mit oder ohne Helm? Icon_minitimeDo 19 Jun 2014 - 12:27

Danke für eure Beiträge. Ich sehe, dass wir uns einig sind. Auch in Umfragen gibt es eine sehr große Mehrheit, die sich gegen eine Helmpflicht für Radler ausspricht.
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Aqualis

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BeitragThema: Re: Radeln: Mit oder ohne Helm?   Radeln: Mit oder ohne Helm? Icon_minitimeDo 19 Jun 2014 - 15:06

Ich vermute, dass sich die meisten Menschen Schlands durchaus im Klaren darüber sind, dass das Tragen eines Helmes (wobei ich immer lächeln muss, wenn ich sehe was da als Helm bezeichnet wird) beim Radeln zu forderst ihrer Sicherheit dient. Was sie allerdings, egal ob bewusst oder unbewusst, an der HelmtragePFLICHT stört ist der beinahe schon inflationäre Zwang per Gesetz. Für jedes Risiko muss in der EU ein Risikominimierungsgesetz her.
Und mit Bangen fragt sich Traudel Schulze, ob sie nicht demnächst per Gesetz gezwungen wird, bei einem (z.B.) diagnostizierten Bandscheibenvorfall, auf einen akrobatisch geprägten Sex mit ihrem Traugott Schulze verzichten zu müssen, wenn sie nicht riskieren will ihren Versicherungsschutz zu verlieren ('abgelehnt...grob fahrlässiger Sex...') oder ob sie beim Besteigen der heimischen Leiter zum Zwecke des Gardinenwechsels zukünftig per Gesetz gezwungen sein wird, in Vollschutzausrüstung das, als hochriskant eingestufte, Haushaltsgerät zu erklimmen und mit Seitenblick auf ihren rasenmähwütigen Traugott schwant ihr bereits, dass sie auch für ihn noch eine Rasenmähvollschutzausrüstung nach DIN 0815 besorgen muss.
Es mangelt den maßlos Regulierungswütigen ganz einfach an einem gesunden Maß Vernunft. Mein noch etwas argerer Verdacht zielt auf Absicht. Kann eine reine Verschwörungstheorie von mir sein. Mein konkreter Verdacht: Die volle Kontrolle und Beherrschung aller EU-Bürger zur Festigung der eigenen Machtfülle per Gesetzen, genießt oberste Priorität in Brüssel und dessen nationalen Subregierungen. Ein entmündigter Bürger, gefesselt mit den unsichtbaren Stricken abertausender Gesetze, ist zwar theoretisch noch bewegungsfähig, praktisch jedoch wehrlos. Wenn die übergroße Mehrheit der EU-Bürger in ein Abhängigkeitsverhältnis (sprich Almosenempfangsverhältnis) gebracht wird, lässt sich diese vom Wohlwollen abhängige Masse leicht händeln, gängeln und missbrauchen.
Erst wird, quasi als Einstiegsdroge, die berühmte Gurkenkrümmungsverordnung, ins Rennen geschickt. Die Masse regt sich auf und brüllt empört. Dann folgen noch ähnliche Mumpitzgesetze. Die Bürger schütteln den Kopf und lachen hämisch. Gebrüllt wird nicht mehr. Nach der nächsten Regulierungsgesetzattacke ballen die meisten Menschen die Fäuste in der Tasche und schütteln nur noch den Kopf. In der nächsten Phase werden dann ein paar (freiheitsberaubende) Trojaner-Gesetze untergemischt, deren antidemokratische Wirkung von der Masse dann schon gar nicht mehr erkannt werden kann. Und eines Tages wacht Traudel Schulze auf und stellt fest, dass sie zwar noch meckern kann und darf, aber nix mehr ändern kann, weil feingestrickte Gesetze ihre Hände umspannen...

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Mit feuchten Grüßen

Man soll nur schöne Frauen heiraten, sonst hat man wenig Aussicht, sie wieder loszuwerden.
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BeitragThema: Re: Radeln: Mit oder ohne Helm?   Radeln: Mit oder ohne Helm? Icon_minitimeFr 20 Jun 2014 - 18:31

Ich gebe zu, das mir die Gesetzgebung und vor allem diese Vorschriftenvielfalt heftig auf die Nerven geht, aber auch wenn man langsam mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann es zu schlimmen Unfällen kommen.

Wenn ich mich nicht irre, war die Dame um die es da ging auch nicht schnell unterwegs, sondern wollte lediglich ein Auto umfahren, bei dem dann unvorhergesehen die Autotür geöffnet wurde.

Auch das Argument, das man früher auch ohne Gurt gut fahren konnte, zieht meiner Meinung nach nicht unbedingt, da früher wesentlich weniger Autos auf den Straßen unterwegs waren. Und der Gurt bei vielen Unfällen wirklich schlimmere Folgen vermeidet. Auch halte ich es für sträflich leichtsinnig wenn ich Motorradfahrer mit kurzen Hosen und T-Shirt durch die Gegend fahren sehe - auch wenn sie nur mal kurz etwas einkaufen wollen.

Ob man da nun unbedingt Gesetze benötigt ?!? Unsere Krankenversicherungsbeiträge sind schon ziemlich hoch, unsere Politiker sind leider nicht in der Lage (oder wollen es auch gar nicht) die Preisentwicklung in den Griff zu bekommen, also müssen wir wirklich für jedes Unfallopfer nicht nur die Genesung sondern auch evtl. anfallende "Schönheitsoperationen" (sorry in diesem Fall sind das Wiederherstellungs-OPs) bezahlen, nur weil diese ihre Frisur nicht beeinträchtigen wollten, bzw. sich mal ein wenig auf dem Motorrad abkühlen wollten?

Ich war vor einiger Zeit Zeuge eines Motorradunfalls. Der Mensch hatte glücklicherweise eine wirklich gute Ausrüstung an, die nach dem Unfall (er rutschte quer über die Straße) ziemlich zerfetzt aussah. Ich möchte jetzt nicht überlegen wie jemand mit kurzen Hosen und T-Shirt nach solch einem Unfall ausgesehen hätte - aber unsinnig sind solche Vorsichtsmaßnahmen auf keinen Fall (auch wenn man im Opa-/Oma-Thempo unterwegs ist).
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BeitragThema: Re: Radeln: Mit oder ohne Helm?   Radeln: Mit oder ohne Helm? Icon_minitimeSo 20 Jul 2014 - 8:46

Wie Jemand aussieht, der in Shorts und T-Shirt einen Motorradunfall hat, koennte ich dir jetzt im Detail beschreiben, weil ich 2 solcher Unfallopfer ins Krankenhaus gefahren habe.
Kurzfassung: Die "Tapete" ist ab (Schuerfwunden) und Alles sieht nach rohem Fleisch aus. An manchen Stellen gibts auch was zu klammern ud zu flicken...
Uebrigens ist Motorradbekleidung nicht vorgechrieben.
Ich denke mit Wehmut an die Zeit zurueck, als man noch ohne Helm Motorrad fahren durfte.

@Aqualis: Die EU gewoehnt uns imho Schrittchen fuer Schrittchen an Gehorsam. Der letzte "grosse Coup" war das Rauchverbot. Mal sehen, was denen als Naechstes einfaellt...
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Paulina1910

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BeitragThema: Re: Radeln: Mit oder ohne Helm?   Radeln: Mit oder ohne Helm? Icon_minitimeSa 9 Aug 2014 - 20:14

Die Wege, die ich fahre mit meiner Mähre, kann ich getrost ohne Helm zurücklegen (denk ich mal...) Aber mein Sohn ist so ein Extremradler, der z.B. auch mit dem Fahrrad nach Ungarn zu irgendeinem Festival fährt; in Hamburg also sowieso... er hat mehrere Fahrräder und in der Stadt nutzt er ein Rennrad. Damit fährt er - weil die Fahrradwege hier meist zugeparkt oder in schlechtem Zustand sind -direkt auf der Straße. Ich meckere immer, dass er das ohne Helm tut und weise ihn stets auf die Gefahren hin. Er lacht mich jedes Mal aus! Seine Behauptung ist, dass Autofahrer größeren Abstand halten und vorsichtiger an einem Radfahrer vorbei preschen, wenn diese ohne Helm sind. Seine These: Ein Autofahrer, der einen Radler OHNE Helm sieht, ist per se schon mal vorsichtiger, weil ein Radfahrer MIT Helm dem Autofahrer suggeriert, dass der Radfahrer ja bestens geschützt ist und der Autofahrer nicht selbst Vorsicht walten lassen muss ... Ich halte diese These für gewagt; konnte mich aber bei meinem Filius bisher nicht durchsetzen. Ich selbst fahre mal lieber weiter nur durch die Botanik ... ohne Helm... und hoffe, dass ich, wenn ich vom Rad knalle, mir nur das Knie aufschlage statt des Kopfes ... Pfeif

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Die beste Art, Konflikte zu lösen, besteht darin, dem anderen Verständnis und Respekt entgegen zubringen
(Dalei Lama)
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